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Erfahrungsberichte

 
 


Gehirnlähmung – Hoffnung durch Tachyon

Tachyonisierte Ô Produkte sind uns als Werkzeug zum Schmerzmanagement bestens bekannt. Aber auch in unzähligen „hoffnungslosen„ Krankheitsfällen haben Tachyonisierte Hilfsmittel die Balance der betroffenen Patienten wiederherstellen können. Solch eine Geschichte berichtete uns aus Riga, Latvia die lizenzierte Tachyon Practitionerin Aelita.

Sie schrieb uns von Ihrem jüngsten Patienten. Das Kind, ein Junge, litt an einer zerebralen Lähmung und war seit seiner Geburt hysterisch. Er konnte weder sprechen noch spielen, kein Spielzeug in seiner Hand halten. Er schlief auf dem Rücken oder auf dem Bauch und war nicht in der Lage, sich von selbst umzudrehen. Der Junge konnte auch nicht alleine schlafen und schlief als Folge immer bei seinen Eltern. Diese brachten ihren kleinen Sohn in ein Rehabilitationsprogramm nach dem anderen. Nachdem zehn solcher Programme keinerlei Anzeichen von Besserung erkennen ließen, suchten sie Aelita zu einer Beratung auf.

Aelita gab den Eltern eine Silica Disk, die sie an die Wand am Kopfende ihres Bettes, 10 cm über Kopfhöhe, anbringen sollten. Ihre Absicht war, das Kind in einem Tachyon Energiefluss – einem ständigen Strom vitaler Lebensenergie – schlafen zu lassen. Nach drei Tagen meldete sich die Mutter mit der Nachricht, daß ihr Sohn nicht mehr hysterisch sei. Sie platzierte nun die Silica Scheibe am Bett des Jungen und zum ersten Mal in seinem Leben schlief er allein.

Nach einer Woche zeigte sich eine deutliche Besserung der Muskelkraft. Zwei Wochen später begann das Kind mit der Einnahme anderer Tachyonisierter Produkte. Sechs Wochen nach Beginn der Behandlung war der Junge vollkommen verändert. Er lachte, kicherte und fing an, Laute wie ein Baby zu machen. Er konnte Spielzeuge halten und damit spielen. Er konnte sich auch von selbst umdrehen und sogar den Oberkörper hochheben, indem er sich auf seine Hände stützte.


Panther Juice

Geröstet von der österreichischen, alpinen Höhensonne brannte mein Gesicht wie Feuer, das durch nichts zu löschen oder zu mildern war. Die Schmerzen waren groß und hinderten mich am Einschlafen.
Gemartert entschloss ich mich zu einer, wie ich dachte, Rosskur mit Panther Juice. Kurzfristig änderte sich die Qualität des Brandes, wurde aber nicht schlimmer. Kurz darauf schlief ich ein.
Drei Stunden später erwachte ich – ohne Schmerzen! Am nächsten Tag war außer einer leichten, in die bräunliche übergehende Röte nichts mehr zu bemerken. Weder hatte ich Schmerzen, noch löste sich in der Folge Haut von meinem Gesicht. 

 
 
 
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